Stadt Würzburg Entwicklungskonzept Konversionsflächen
Stadt Ochsenfurt Machbarkeitsstudie
„Oberer Dümmersberg – Hohestadt-Süd“
Stadt Ostheim v.d.Rhön
Neuordnungs- und Entwicklungskonzept Ostheim-Süd

Entwicklungsplanung

Die Stadt- oder Gemeindeentwicklungsplanung leistet einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung. Wir unterscheiden zwischen fachlichen oder räumlichen Entwicklungskonzepten. 

Fachliche Stadtentwicklungskonzepte befassen sich für ein bestimmtes Thema mit dem ganzen Stadt- oder Gemeindegebiet, z.B. als Wohnbauflächenentwicklungsplan, Gewerbeflächenentwicklungsplan, Grünflächenentwicklungsplan oder auch als Standortkonzepte für Freiflächenphotovoltaikanlagen.

Stadtteilentwicklungskonzepte umfassen alle Planungsthemen für ein abgegrenztes Gebiet und werden für Städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen für neue Stadtteile – wie z.B. für die Konversion von Militärflächen, die Revitalisierung von Industriebrachen oder auch für die Neunutzung von Bahnflächen – angewendet.

Da Entwicklungskonzepte der Bauleitplanung vorgeschaltet sind, stellen sie den geeigneten Rahmen für die frühzeitige Einbeziehung der Bürgerschaft und den Interessensausgleich unterschiedlicher Nutzungsansprüche dar.

Einzelleistungen

  • Stadtentwicklungskonzepte
  • Städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen
  • Konzepte für Konversionsflächen (Militär l Gewerbe l Industrie I Bahn)
  • Machbarkeitsstudien und Standortuntersuchungen für konkrete Nutzungen
  • Revitalisierung von städtebaulichen Brachen
  • Wohnbauflächenentwicklungspläne
  • Gewerbeflächenentwicklungspläne
  • Gewerbeflächenmonitoring

Beispielhafte Referenzen

Stadt Würzburg

  • Wohnbauflächenentwicklungsplan, Gewerbeflächenentwicklungsplan, Gewerbeflächenmonitoring, Standortuntersuchung eines Möbelhauses

Stadt Ochsenfurt

  • Gewerbeflächenentwicklungsplan, Machbarkeitsstudie für neues Wohn- und Gewerbegebiet 

Stadt Ostheim vor der Rhön

  • Neuordnungs- und Entwicklungskonzept für den südlichen Stadtbereich

Gemeinde Waldbüttelbrunn (Landkreis Würzburg)

  • Machbarkeitsuntersuchung für die Weiterentwicklung des Gewerbestandortes Waldbüttelbrunn, Standortuntersuchung für eine örtliche Lebensmittelversorgung

Forschung und Modellprojekte

SMART TWIN ist ein KI-gestütztes Planungstool für eine klimaangepasste grüne Stadtentwicklung in Bayern. Wegner / TEAM STADTPLANUNG nahm mit Vertretern zahlreicher kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), der Stadt Würzburg sowie der beteiligten universitären Arbeitsgruppen am Auftaktworkshops des Projektes SMART TWIN am Center for Artificial Intelligence and Data Science (CAIDAS) der Universität Würzburg am 20.05.2026 teil. Ziel war das Kennenlernen des Projekts sowie ein erster fachliche Austausch. Weitere Details finden Sie hierzu auf https://smarttwin-wue.eu/smarttwin-posts/2026/05/20/auftaktworkshop.html

Nachhaltige Stadtentwicklung – Refina Modell- u. Forschungsprojekt Entsiegelung WÜ-Zellerau Bestandsgün
Nachhaltige Stadtentwicklung – Refina Modell- u. Forschungsprojekt Entsiegelung WÜ-Zellerau Abflussbeiwerte
Nachhaltige Stadtentwicklung – Refina Modell- u. Forschungsprojekt Entsiegelung WÜ-Zellerau Versiegelungsgrad

REFINA: Praxisbegleitung und Evaluierung im Rahmen des Verbundprojektes „Entwicklung und Evaluierung eines fernerkundungsbasierten Flächenbarometers als Grundlage für ein nachhaltiges Flächenmanagement“.

Im Rahmen des Projektes wurden für ein nachhaltiges Flächenmanagement geeignete Indikatoren zusammengestellt sowie hinsichtlich verschiedener Kriterien evaluiert, selektiert, visualisiert und präzisiert. Die statistikbasierten Indikatoren beziehen sich vor allem auf die Zieltypen Reduktions- und Nutzungseffizienzziele und treffen inhaltlich vornehmlich Aussagen zur Nutzungsintensität von Flächen.

Die Anwendbarkeit des Flächenbarometers auf kommunaler Ebene kann durch die Generierung der Indikatoren auf der Ebene von Stadtteilen verbessert werden. Die Erweiterung von Nachhaltigkeitsindikatoren um fernerkundungsgestützte Indikatoren zeigt ihren hohen Mehrwert insbesondere darin, dass die Fernerkundungsindikatoren flächengenau, in hoher räumlicher Detailschärfe, nach objektiven Regelwerken wiederholbar berechnet werden.

Im Rahmen dieses Projektes haben wir im Auftrag der Universität Würzburg einen praxisbegleitenden Beitrag zur Thematik „Planungsinstrumente – Rechtsinstrumente – Förderprogramme“ erarbeitet, um das Potential des Flächenbarometers zu bewerten und gezielt Wege zur anwendungsnahen Umsetzung und zum Einsatz im raum- und stadtplanerischen Umfeld aufzuzeigen.